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Walz Holzhandel

Bodenbeläge

Parkett, Vinyl, Laminat und Kork von MEISTER, HARO und Wineo. Erleben Sie über 50 Dekore in unserer Ausstellung.

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Trittschalldämmung bei Walz – das richtige Material unter Ihrem Bodenbelag

Die Trittschalldämmung ist die unsichtbare, aber entscheidende Schicht unter Ihrem Bodenbelag. Sie reduziert den Trittschall in den Raum darunter (wichtig in Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen), sie macht den Tritt auf der Diele angenehmer (kein hartes „Klacken“), sie gleicht kleine Unebenheiten im Untergrund aus und sie schützt die Klick-Verbindung Ihres Bodens vor Punktbelastungen. Walz Holzhandel führt Trittschalldämmungen in allen relevanten Materialien und Stärken.

Die Wahl der passenden Dämmung hängt vom Bodenbelag, vom Untergrund und vom Heizsystem ab. Bei Parkett und Laminat schwimmend sind 2–3 mm starke Spezial-Trittschalldämmungen aus PE-Schaum, Naturkork, Holzfaser oder Polyurethan üblich – jeweils mit oder ohne integrierter Dampfsperre. Bei Vinyl- und Designböden ist die Trittschalldämmung oft schon in der Diele integriert; eine zusätzliche Lage würde die Klick-Verbindung destabilisieren. Bei Fußbodenheizung wählen wir Dämmungen mit besonders niedrigem Wärmedurchlasswiderstand, damit die Heizleistung effektiv im Raum ankommt.

Für Mehrfamilienhäuser und Eigentumswohnungen mit DIN-Schallschutz-Anforderungen bieten wir Premium-Trittschalldämmungen, die Trittschall-Reduktionswerte von 20–22 dB erreichen – damit auch strenge MFH-Anforderungen sicher erfüllt werden. Für ältere Untergründe mit leichten Unebenheiten führen wir dicke Holzfaser-Platten (4–6 mm), die nicht nur dämpfen, sondern auch ausgleichen und thermisch isolieren.

Die richtige Trittschalldämmung verlängert die Lebensdauer Ihres Bodens und schützt Sie vor Schallschutz-Beschwerden.

Wir bevorraten die wichtigsten Trittschalldämmungen lagernd – kleinere Mengen versenden wir bundesweit per DPD-Paket, größere Mengen mit Spedition. Bei Eigentumswohnungen mit erhöhten Schallschutz-Anforderungen helfen wir gerne mit den passenden Schallschutz-Datenblättern und Verlegehinweisen für den Hausverwalter und die WEG-Bauberater.

Welche Trittschalldämmung passt zu Ihrem Projekt

  • PE-Schaum – günstig, leicht, für einfache Anwendungen
  • Naturkork – nachhaltig, sehr gute Dämpfung, hochpreisig
  • Holzfaserplatten – 4–6 mm dick, dämmend und thermisch isolierend
  • Polyurethan-Dämmung – Premium-Schallreduktion bis 22 dB
  • Mit integrierter Dampfsperre – ideal über mineralischen Estrichen
  • Fußbodenheizungs-optimiert – niedriger Wärmedurchlasswiderstand
  • MFH-Schallschutz-tauglich – erfüllt DIN-4109-Anforderungen
  • Aluminium-Klebeband zur Stossverklebung – passend dazu erhältlich
  • Verbrauchskalkulation inklusive – wir berechnen die m²-Menge für Sie
  • Lieferung bundesweit – kleine Mengen per DPD, große per Spedition
  • Verbrauchskalkulation auf Anfrage – wir rechnen den m²-Bedarf aus
  • Datenblätter zum Schallschutz – für WEG-Bauberater und Hausverwaltung
  • FBH-Optimierung – niedriger Wärmedurchlasswiderstand
  • Holzfaser für Untergrund-Ausgleich – Unebenheiten ausgleichen und dämmen
  • Naturkork als nachhaltige Variante – ökologisch und besonders dämpfend
  • Pakete inkl. Dampfsperre – komplettes Verlege-Set

Sagen Sie uns, welchen Boden Sie verlegen und welchen Untergrund Sie haben – wir empfehlen Ihnen die optimale Trittschalldämmung. Bei größeren Mengen kalkulieren wir Mengenrabatte; bei Mehrfamilienhaus-Projekten unterstützen wir gerne mit Schallschutz-Datenblättern und Verlege-Empfehlungen.

Ein häufiges Missverständnis: „Dicker ist immer besser“. Tatsächlich gilt das Gegenteil – zu dicke Dämmungen können die Klick-Verbindung Ihres Bodens destabilisieren, die Diele unter Belastung absinken lassen und so kleine, langfristig sichtbare Fugen erzeugen. Wir wählen daher Dämmungen passend zur empfohlenen Maximalstärke des jeweiligen Bodens (in der Regel 2–3 mm bei Standard-Klicksystemen). Für ausgleichsbedürftige Untergründe gibt es dickere, druckstabile Holzfaser-Trockenestrich-Platten, die Estrich-Korrekturen bis 10 mm ermöglichen. Bei Altbauten mit Holzbalkendecken empfehlen wir wiederum andere Lösungen: spezielle Schwerlast-Trittschalldämmungen mit höherer Masse, die Holzdecken besonders gut entkoppeln und so die Trittschallübertragung in die untere Wohnung wirksam reduzieren. Sprechen Sie uns auf Ihre individuelle Situation an.

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